
1) Was ist Ihre erste Erinnerung an Champagne?
Die Erinnerung an die Weinlese
„Meine erste prägende Erinnerung ist der Kontrast zwischen der Erschöpfung der Männer und der Magie der Bläschen.“
Ich war sechzehn oder siebzehn Jahre alt, es war meine erste Weinlese als Kelterer. Es war das Ende eines langen und anstrengenden Tages bei der Weinlese unter brennender Sonne. Die Erntehelfer und Kelterer waren erschöpft, bedeckt mit klebrigem Zucker von den Trauben, die sie an diesem Tag gepflückt hatten. Die Stimmung war von Müdigkeit geprägt, bis der Winzer eine Flasche unseres Champagners öffnete, um das Ende des Erntetages zu feiern.
Was mir auffiel, war der sofortige Stimmungswechsel, weg von der Müdigkeit der Arbeit hin zur Unbeschwertheit des Feierns.
An diesem Abend wurde mir klar, dass all die harte Arbeit, der Schweiß und das jahrelange Warten im Keller nur einem einzigen Ziel dienten: „diesen Moment der Unbeschwertheit und der Gemeinschaft rund um den Champagner zu schenken“. Da beschloss ich, dass auch ich ein Schöpfer dieses wunderbaren Produkts, des „CHAMPAGNERS“, werden wollte.
An diesem Abend wurde mir klar, dass all die harte Arbeit, der Schweiß und das jahrelange Warten im Keller nur einem einzigen Ziel dienten: „diesen Moment der Unbeschwertheit und der Gemeinschaft rund um den Champagner zu schenken“. Da beschloss ich, dass auch ich ein Schöpfer dieses wunderbaren Produkts, des „CHAMPAGNERS“, werden wollte.
2) Welche Flasche öffnen Sie, um sich ohne besonderen Anlass eine Freude zu machen?
„Für mich ist die Cuvée Mont Tibet die Cuvée für den spontanen Genuss. Ich warte nicht auf einen besonderen Anlass, um sie zu entkorken: Ihre Frische und ihre mineralische Struktur sprechen für sich. Es ist ein Wein, der vibriert, getragen von einer zarten Perlage, die die ganze Typizität und den einzigartigen Charakter seiner Herkunftsparzelle zum Ausdruck bringt.“
3) Stellen Sie sich vor, Sie würden ein Glas Champagner mit einer lebenden oder historischen Persönlichkeit teilen – wer wäre Ihr idealer Gast? Und warum?
„Wenn ich wählen müsste, würde ich ein Glas mit den Winzern der Familie Philbert teilen, die vor mir kamen. Unser 1923 gegründetes Haus hat seit seiner Gründung sechs verschiedene Winzer gesehen.“
Wir würden über das Leben des Terroirs sprechen, über die Entwicklung unseres Weinbergs und über die Weine, die sie vor mir mit so viel Leidenschaft geprägt haben.
Es wäre ein Moment der Wahrheit: Ich würde ihnen meine Champagner mit meiner heutigen Vision zur Verkostung geben, um ihre Meinung als Fachleute und Schöpfer zu den Champagnern von heute zu erfahren.
In diesem Austausch zwischen ihren Geheimnissen von einst und meinen Überzeugungen von heute liegt die Seele unseres Hauses.“
Wir würden über das Leben des Terroirs sprechen, über die Entwicklung unseres Weinbergs und über die Weine, die sie vor mir mit so viel Leidenschaft geprägt haben.
Es wäre ein Moment der Wahrheit: Ich würde ihnen meine Champagner mit meiner heutigen Vision zur Verkostung geben, um ihre Meinung als Fachleute und Schöpfer zu den Champagnern von heute zu erfahren.
In diesem Austausch zwischen ihren Geheimnissen von einst und meinen Überzeugungen von heute liegt die Seele unseres Hauses.“
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FR
1 ) Quel est votre 1er souvenir lié au champagne ?
Le Souvenir des Vendanges : «Mon premier souvenir marquant, c’est le contraste entre la fatigue des hommes et la magie de la bulle. »
J'avais seize ou dix-sept ans, c’était mes 1er vendanges en tant que pressureur. C’était la fin d'une longue et fatigante journée de vendanges sous un soleil de plomb. Les vendangeurs et les pressureurs étaient épuisés, couverts de sucre collant des raisins cueillis de la journée. L'ambiance était lourde de fatigue, jusqu'au moment où le vigneron a ouvert une bouteille de notre Champagne pour célébrer la fin de la journée de récolte.
Ce qui m'a frappé, c'est le changement instantané d'atmosphère, passant de la fatigue du travail à la légèreté de la festivité.
J'ai réalisé ce soir-là que tout ce travail acharné, cette sueur et cette attente pendant des années en cave n'avaient qu'un seul but : « offrir cet instant de légèreté et de communion autour du champagne. C'est là que j'ai décidé que je voulais, moi aussi, devenir un créateur de ce produit magnifique le « CHAMPAGNE »
J'ai réalisé ce soir-là que tout ce travail acharné, cette sueur et cette attente pendant des années en cave n'avaient qu'un seul but : « offrir cet instant de légèreté et de communion autour du champagne. C'est là que j'ai décidé que je voulais, moi aussi, devenir un créateur de ce produit magnifique le « CHAMPAGNE »
2 ) Quelle bouteille ouvrez-vous pour vous faire plaisir sans occasion ?
« Pour moi, la cuvée Mont Thibé est la cuvée du plaisir spontané. Je n’attends pas d’occasion particulière pour la déboucher : sa fraîcheur et sa trame minérale se suffisent à elles-mêmes. C’est un vin qui vibre, porté par une effervescence délicate qui exprime toute la typicité et le caractère unique de sa parcelle d'origine. »
3 ) Imaginez partager un verre de champagne avec une personnalité vivante ou historique, qui serait votre invitée idéale ? et pourquoi ?
« Si je devais choisir, je partagerais un verre avec les vignerons de la famille Philbert qui m'ont précédé. Notre maison fondée en 1923, a vu passer 6 vignerons différents depuis sa création. »
Nous discuterions de la vie du terroir, de l'évolution de notre vignoble et des vins qu’ils ont façonnés avec tant de passion avant moi.
Ce serait un moment de vérité : je leur ferais déguster mes Champagnes avec ma vision d'aujourd'hui pour avoir leur avis de techniciens et de créateurs sur les Champagnes de maintenant.
C’est dans ce regard croisé, entre leurs secrets d'autrefois et mes convictions d'aujourd'hui, que se trouve l'âme de notre Maison. »